Zwei Mandeltexturen
Die fein gemahlenen Mandeln tragen die formbare Masse, während die grob gehackten Mandeln für Biss und die dekorative Oberfläche sorgen.
Mandelkonfekt aus Ceuta
Gebackenes Mandelkonfekt aus Ceuta mit gemahlenen und gehackten Mandeln, Ei und Backpulver. Die 24 kleinen Stücke werden außen leicht goldbraun und bleiben in der Mitte zart.
In dieser Richtung gibt es kein weiteres Rezept.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Pastas de almendra sind kleine, formbare Mandelkonfekte aus der ceutischen Süßwarentradition. Diese Hausversion wird aus einer einfachen Mandelmasse hergestellt, zu flachen Stücken geformt und portionsweise gebacken.
Außen leicht goldbraun und stabil, innen weich und zart. Die gehackten Mandeln geben den Stücken einen feinen Knusperakzent.
Schritt für Schritt
Den Backofen auf 160 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Zwei Backbleche mit Backpapier belegen.
Wichtig: Beim Arbeiten mit dem vorgeheizten Backofen und den heißen Blechen vorsichtig vorgehen.
Gemahlene Mandeln, Zucker, Backpulver und Salz in der Rührschüssel gründlich vermischen. Die gehackten Mandeln unterheben und etwa einen Esslöffel davon zum späteren Bestreuen zurückbehalten.
Das Ei in der kleinen Schüssel leicht verquirlen. Zur Mandelmischung geben und alles mit den Händen oder einem stabilen Löffel zu einer kompakten, formbaren Masse vermengen.
Daran erkennst du es: Die Masse soll zusammenhalten und sich formen lassen.
Die Schüssel abdecken und die Masse 15 Minuten ruhen lassen. Dadurch quellen die gemahlenen Mandeln etwas auf und die Stücke lassen sich leichter formen.
Die Masse in 24 gleich große Portionen teilen. Jede Portion zu einer Kugel rollen, auf dem Backpapier zu einem etwa 1 cm dicken, flachen Stück drücken und mit den restlichen gehackten Mandeln bestreuen. Zwischen den Stücken etwas Abstand lassen.
Daran erkennst du es: Alle Stücke sind etwa gleich groß und ungefähr 1 cm dick.
Die Bleche nacheinander auf der mittleren Schiene jeweils 18–22 Minuten backen, bis die Ränder leicht goldbraun sind. Die Mitte darf noch weich wirken.
Daran erkennst du es: Die Ränder sind leicht goldbraun, während die Mitte noch weich wirkt.
Wichtig: Heiße Bleche nur mit geeignetem Hitzeschutz herausnehmen.
Die Pastas de almendra 10 Minuten auf dem Blech abkühlen lassen. Danach vorsichtig auf ein Gitter setzen und vollständig auskühlen lassen. So wird die Oberfläche stabil, während das Innere zart bleibt.
Daran erkennst du es: Die Oberfläche ist stabil genug, um die Stücke vorsichtig auf das Gitter zu setzen.
Gut zu wissen
Die fein gemahlenen Mandeln tragen die formbare Masse, während die grob gehackten Mandeln für Biss und die dekorative Oberfläche sorgen.
Das verquirlte Ei verbindet die trockenen Zutaten zu einer kompakt formbaren Masse.
Alle Stücke möglichst gleichmäßig und etwa 1 cm dick formen.
Beim nächsten Durchgang die Stücke dicker formen und die Backzeit am unteren Ende der angegebenen Spanne beginnen.
Die Pastas herausnehmen, sobald die Ränder leicht goldbraun sind und die Mitte noch weich wirkt.
Bereits gebackene Stücke vollständig auskühlen lassen und luftdicht lagern; dadurch wird die Oberfläche wieder etwas zarter.
Die Pastas zunächst 10 Minuten auf dem Blech abkühlen lassen.
Für eine besonders zarte Mitte die Stücke am unteren Ende der Backzeit herausnehmen, sobald die Ränder leicht goldbraun sind.
Für ein etwas trockeneres, kräftiger gebräuntes Ergebnis die Stücke länger backen, ohne die Ränder stark zu verdunkeln.
Vollständig ausgekühlte Pastas de almendra in einer luftdichten Dose aufbewahren. Zwischen den Lagen bei Bedarf Backpapier legen.
Vor dem Verpacken vollständig auskühlen lassen, damit sich kein Kondenswasser bildet.
Vollständig ausgekühlte Stücke luftdicht verpacken und portionsweise einfrieren.
Bei Raumtemperatur in der geschlossenen Verpackung auftauen lassen und anschließend kurz offen stehen lassen.
Nach dem Einfrieren kann die Oberfläche etwas weniger knusprig sein, die zarte Mandelstruktur bleibt jedoch erhalten.
Häufig gefragt
Die Ausgangsanleitung sieht zwei Backbleche und 18–22 Minuten Backzeit pro Blech vor. Daher werden die Bleche nacheinander auf der mittleren Schiene gebacken.
Ja. Die Ränder sollen leicht goldbraun sein, während die Mitte noch weich wirken darf. Beim Abkühlen stabilisiert sich die Oberfläche.
Die 15-minütige Ruhezeit ist sinnvoll, weil die gemahlenen Mandeln etwas quellen und sich die Masse anschließend leichter formen lässt.
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