Alficoz verwenden
Alficoz ist eine längliche, leicht gekrümmte Frucht aus der Familie der Kürbisgewächse. Sie wird ähnlich wie Gurke verwendet und ist für diese Suppe die prägende Zutat.
Kalte Suppe aus Alicante
Eine cremig-frische kalte Suppe aus Alicante mit Alficoz, Crème fraîche, Knoblauch und HierbabuenaDie spanische Bezeichnung für eine aromatische Minze, meist Spearmint beziehungsweise Mentha spicata, deren Blätter frisch oder als Aufguss verwendet werden.. Die Zutaten werden roh püriert und anschließend mindestens zwei Stunden gekühlt.
In dieser Richtung gibt es kein weiteres Rezept.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Sopa de alficoz ist eine eigenständige kalte Suppe aus Alicante in der Comunitat Valenciana. Alficoz ist eine melonenverwandte Kürbisfrucht, die ähnlich wie Gurke verwendet wird. Zusammen mit Knoblauch, Hierbabuena, milder Säure und Crème fraîche entsteht eine fein pürierte, cremige und erfrischende Suppe.
Cremig-fließend und gut gekühlt, mit frischer, leicht gurkenähnlicher Alficoz-Note, milder Säure, kräuteriger Hierbabuena und einem dezenten Knoblaucharoma.
Schritt für Schritt
Alficoz gründlich waschen und die Enden abschneiden. Bei sehr fester Schale einige Streifen dünn abschälen; zarte Schale kann bleiben. Das Fruchtfleisch in grobe Stücke schneiden.
Knoblauch schälen. Die Hierbabuena waschen, einige zarte Blätter für das Servieren beiseitelegen und die übrigen Blätter abzupfen.
Alficoz, Crème fraîche, Knoblauch, Essig, Salz, die abgezupfte Hierbabuena und 150 ml kaltes Wasser in einen hohen Mixbecher geben. Fein pürieren, bis die Suppe gleichmäßig und cremig ist. Das Olivenöl während des Mixens langsam einlaufen lassen.
Daran erkennst du es: Die Suppe ist gleichmäßig und cremig püriert.
Die Konsistenz prüfen. Die Suppe soll cremig-fließend sein, nicht dick wie ein Dip. Falls nötig, bis zu 50 ml zusätzliches kaltes Wasser einarbeiten. Mit dem vorhandenen Salz und Essig abschmecken.
Daran erkennst du es: Die Suppe fließt cremig vom Löffel und ist nicht dipartig dick.
Die Suppe abdecken und mindestens 2 Stunden im Kühlschrank durchkühlen lassen. Während dieser Kühlzeit verbinden sich die Aromen, und die Suppe wird besonders erfrischend.
Daran erkennst du es: Die Suppe ist gut durchgekühlt und servierbereit.
Die Suppe vor dem Servieren kurz durchrühren und auf vier Schalen verteilen. Mit den zurückgelegten Hierbabuena-Blättern garnieren. Eine weitere Einlage gehört zu dieser Variante nicht.
Gut zu wissen
Alficoz ist eine längliche, leicht gekrümmte Frucht aus der Familie der Kürbisgewächse. Sie wird ähnlich wie Gurke verwendet und ist für diese Suppe die prägende Zutat.
Frische Hierbabuena kann als spanische oder mediterrane Minze angeboten werden. Für die Suppe werden die Blätter frisch verwendet.
Die Suppe wird gurkiger und etwas süßer als mit Alficoz.
Alficoz vollständig durch die angegebene Mischung ersetzen und die Zubereitung ansonsten wie beschrieben durchführen.
Die Konsistenz nach dem ersten Mixen prüfen und zusätzliches kaltes Wasser schrittweise einarbeiten.
Nach und nach etwas zusätzliches kaltes Wasser einmixen, bis die Suppe cremig-fließend ist.
Die Suppe abgedeckt mindestens zwei Stunden im Kühlschrank kühlen.
Die Suppe weiter durchkühlen lassen und vor dem Servieren kurz durchrühren.
Frische Blätter verwenden und einige zarte Blätter erst kurz vor dem Servieren auflegen.
Eine klar gekennzeichnete Alternative zu Alficoz mit geschälter Salatgurke und fester, noch nicht süßer Melone.
Eine geeignete Einfrier- und Auftauweise ist für diese Rezeptvariante nicht belegt.
Häufig gefragt
Alficoz ist eine längliche, leicht gekrümmte Frucht aus der Familie der Kürbisgewächse, die ähnlich wie Gurke verwendet wird.
Ja. Als klar gekennzeichnete Alternative kannst du 350 g geschälte Salatgurke und 350 g feste, noch nicht süße Melone verwenden. Die Suppe wird dann gurkiger und etwas süßer.
Nein. Die Zutaten werden roh püriert und anschließend mindestens zwei Stunden im Kühlschrank gekühlt.
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