Gaseosa und Ersatz
Gaseosa ist eine milde spanische Limonade mit wenig Eigengeschmack. Alternativ funktioniert klare Zitronenlimonade, die die Sangría süßer macht.
Aperitivo aus Aragón
Fruchtige, alkoholische Sangría mit jungem Garnacha aus Aragón, Pfirsich, Apfel, Orange, Zitrone und einem hausgemachten Zucker-Zimt-Sirup.
In dieser Richtung gibt es kein weiteres Rezept.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Diese Aragón-Ausprägung der Sangría verbindet jungen Garnacha mit Pfirsich, Apfel und Zitrusfrüchten. Ein kurz gekochter Zucker-Zimt-Sirup bringt Süße und Wärme, während GaseosaSpanische Bezeichnung für ein alkoholfreies Erfrischungsgetränk, meist auf Basis von Wasser und Kohlensäure. und Eis erst kurz vor dem Servieren dazukommen.
Fruchtig und saftig mit Pfirsich- und Zitrusnoten, milder Zimtwärme und einer leicht prickelnden, kühlen Frische. Die eingelegten Fruchtstücke bringen zusätzlich weiche und knackige Textur.
Schritt für Schritt
Wasser, Zucker und Zimtstange in einem kleinen Topf erhitzen, bis sich der Zucker vollständig gelöst hat. Die Mischung etwa 2 Minuten sanft köcheln lassen, dann vom Herd nehmen und 10 Minuten abkühlen lassen.
Daran erkennst du es: Der Zucker ist vollständig gelöst und der Sirup köchelt nur sanft.
Pfirsich und Apfel würfeln. Orange und Zitrone gründlich waschen und in dünne halbe Scheiben schneiden.
Garnacha, Orangen- und Zitronensaft in eine große Karaffe geben. Den abgekühlten Zucker-Zimt-Sirup einrühren. Pfirsich, Apfel sowie die Zitrusscheiben hinzufügen und vorsichtig vermischen.
Daran erkennst du es: Sirup und Säfte sind gleichmäßig im Wein verteilt, ohne dass die Früchte zerdrückt werden.
Wichtig: Diese Fassung ist alkoholisch.
Die Karaffe abdecken und die Sangría 2 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen. So verbinden sich Wein, Frucht und Zitrusnoten, ohne dass die Früchte zu weich werden.
Daran erkennst du es: Die Sangría ist gut gekühlt und die Fruchtaromen sind miteinander verbunden.
Erst kurz vor dem Servieren die Gaseosa einrühren. Die Eiswürfel dazugeben und einmal behutsam von unten nach oben mischen, damit die Kohlensäure möglichst erhalten bleibt.
Daran erkennst du es: Die Gaseosa ist verteilt und die Eiswürfel kühlen die Sangría, ohne die Kohlensäure vollständig herauszurühren.
Die Sangría auf 6 Gläser verteilen und jeweils etwas Frucht mit ins Glas geben.
Gut zu wissen
Gaseosa ist eine milde spanische Limonade mit wenig Eigengeschmack. Alternativ funktioniert klare Zitronenlimonade, die die Sangría süßer macht.
Ein junger trockener Garnacha bildet die alkoholische Basis dieser Aragón-Ausprägung.
Die Sangría wird süßer und erhält einen deutlicheren Zitronenlimonaden-Geschmack.
Die klare Zitronenlimonade wie die Gaseosa erst kurz vor dem Servieren einrühren.
Gaseosa erst kurz vor dem Servieren hinzufügen und nur behutsam unterheben.
Kurz vor dem Servieren etwas frische Gaseosa ergänzen und vorsichtig mischen.
Den Sirup nach dem Köcheln etwa 10 Minuten abkühlen lassen.
Die Mischung vollständig kühlen und erst danach Gaseosa und Eis hinzufügen.
Früchte vorsichtig vermischen und die fertige Sangría nur einmal von unten nach oben bewegen.
Mit zusätzlichen frischen Fruchtstücken und frisch eingerührter Gaseosa servieren.
Die Sangría kann bis zu 2 Stunden vor dem Servieren angesetzt und abgedeckt im Kühlschrank ziehen gelassen werden. Gaseosa und Eis erst unmittelbar vor dem Servieren hinzufügen.
Einfrieren ist für die kohlensäurehaltige Sangría und die eingelegten Fruchtstücke nicht vorgesehen.
Häufig gefragt
Klare Zitronenlimonade funktioniert als Ersatz. Sie macht die Sangría allerdings süßer und bringt einen deutlicheren Zitronengeschmack mit.
Nein. Die Fassung wird mit 750 ml Garnacha zubereitet und ist alkoholisch.
Die zweistündige Kühl- und Ziehzeit verbindet Wein, Frucht und Zitrusnoten, ohne die Früchte zu weich werden zu lassen.
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