Mandeln nur goldgelb rösten
Die Mandeln sollen aromatisch duften und goldgelb werden. Zu dunkle Mandeln können bitter schmecken.
Harte valencianische Konfiserie
Harte spanische Mandeltafel aus gerösteten ganzen Mandeln, Honig, Zucker, Eiweiß und essbaren ObleasOblea ist eine dünne, brüchige Teigscheibe aus Weizenmehl und Wasser, die in Mexiko als Süßigkeit verwendet wird.. Die feste, knusprige Tafel wird zwischen zwei Obleas gepresst und nach dem Auskühlen geschnitten.
In dieser Richtung gibt es kein weiteres Rezept.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Turrón de Alicante ist eine feste, knusprige Turrón-Variante mit sichtbar ganzen Mandeln. Honig, Zucker und aufgeschlagenes Eiweiß verbinden die gerösteten Mandeln zu einer formbaren Masse, die zwischen essbaren Obleas gepresst und anschließend in Stücke geschnitten wird.
Hart und knusprig mit deutlich hörbarem Mandelbiss, aromatischem Röstton und süßem Honiggeschmack. Die Obleas geben der Oberfläche eine zarte, trockene Knusprigkeit.
Schritt für Schritt
Zwei Formen von jeweils etwa 20 × 10 cm mit Backpapier auslegen. In jede Form eine Oblea legen; zwei weitere Obleas für die Oberseite bereitlegen.
Die Mandeln in einer trockenen Pfanne bei mittlerer Hitze unter häufigem Wenden goldgelb rösten. Sie sollen aromatisch duften, aber nicht dunkel werden. Beiseitestellen.
Daran erkennst du es: Goldgelbe Farbe und deutlicher Röstduft, ohne dunkle Stellen.
Wichtig: Die Pfanne und die Mandeln können sehr heiß sein.
Honig und Zucker in einen großen Topf geben und bei niedriger Hitze erwärmen, bis sich der Zucker gelöst hat. Die Mischung einige Minuten leicht köcheln lassen und regelmäßig rühren.
Daran erkennst du es: Der Zucker ist gelöst und die Mischung köchelt nur leicht.
Wichtig: Heiße Honig-Zucker-Masse kann schwere Verbrennungen verursachen; Spritzer vermeiden.
Das Eiweiß steif schlagen. Den Topf vom Herd nehmen und das Eiweiß vorsichtig unter die warme Honig-Zucker-Mischung rühren.
Daran erkennst du es: Das Eiweiß ist steif und gleichmäßig in die warme Masse eingearbeitet.
Wichtig: Den Topf vor dem Einrühren vom Herd nehmen und vorsichtig arbeiten, da die Masse heiß ist.
Den Topf wieder auf niedrige Hitze stellen. Die Masse unter ständigem Rühren weiterkochen, bis sie deutlich zäh wird und beim Rühren kurz eine Spur zeigt. Das dauert je nach Topf und Hitze etwa 10–15 Minuten.
Daran erkennst du es: Die Masse ist deutlich zäh und die Rührspur bleibt kurz sichtbar.
Wichtig: Die eingekochte Zuckermasse ist sehr heiß und klebrig; Hautkontakt vermeiden.
Die gerösteten Mandeln zügig unterheben, bis sie gleichmäßig verteilt sind. Die Masse kurz abkühlen lassen, bis sie noch warm, aber gut formbar ist.
Daran erkennst du es: Die Mandeln sind gleichmäßig verteilt und die Masse lässt sich noch verstreichen.
Wichtig: Beim Unterheben auf heiße Masse und mögliche Spritzer achten.
Die Masse auf die vorbereiteten Obleas verteilen und mit den übrigen Obleas bedecken. Mit Backpapier und einem flachen Brett gleichmäßig andrücken.
Daran erkennst du es: Die Masse ist gleichmäßig verteilt und die obere Oblea liegt flach auf.
Wichtig: Die Masse kann beim Pressen noch heiß sein; Backpapier als Schutz verwenden.
Vollständig abkühlen lassen und mindestens 8 Stunden bei Raumtemperatur ruhen lassen. Die Tafeln aus den Formen lösen und mit einem kräftigen, leicht angewärmten Messer in Stücke schneiden.
Daran erkennst du es: Die Tafeln sind vollständig abgekühlt, fest und lassen sich sauber lösen.
Wichtig: Beim Schneiden kräftig, kontrolliert und vom Körper weg arbeiten.
Gut zu wissen
Die Mandeln sollen aromatisch duften und goldgelb werden. Zu dunkle Mandeln können bitter schmecken.
Essbare Obleas sind meist in spanischen Lebensmittelgeschäften, gut sortierten Backabteilungen oder im Konditoreibedarf erhältlich.
Das Rezept nennt ausdrücklich pasteurisiertes Eiweiß. Es wird steif geschlagen und anschließend in die warme Honig-Zucker-Masse eingerührt.
Die Tafel bleibt formbar und fest, aber die traditionelle knusprige Waffelschicht und ihr Geschmack fehlen.
Die Formen mit Backpapier auslegen und die Masse ebenfalls mit passenden Zuschnitten abdecken. Nur unbedrucktes, für den Lebensmittelkontakt geeignetes Backpapier verwenden.
Bei mittlerer Hitze häufig wenden und die Mandeln beim ersten Goldgelbwerden aus der Pfanne nehmen.
Stark verbrannte Mandeln ersetzen; leicht zu dunkle Mandeln können verwendet werden, wenn sie nicht bitter schmecken.
Unter ständigem Rühren weiterkochen, bis die Masse deutlich zäh ist und kurz eine Spur zeigt.
Die noch nicht gepresste Masse vorsichtig erneut erwärmen und weiter einkochen, sofern sie noch formbar ist.
Formen, Obleas und Brett vorher bereitstellen und die Mandeln sowie das Pressen zügig ausführen.
Die Masse vorsichtig wieder erwärmen, bis sie erneut formbar ist, ohne sie weiter stark einzukochen.
Der Turrón kann vollständig zubereitet und nach der mindestens 8-stündigen Ruhezeit bis zum Servieren bereitgehalten werden.
Häufig gefragt
Als Alternative eignet sich unbedrucktes, für den Lebensmittelkontakt geeignetes Backpapier. Die typische knusprige Waffelschicht fehlt dann jedoch.
Sie sollen goldgelb sein und aromatisch duften, aber nicht dunkel oder bitter werden.
Die Honig-Zucker-Eiweiß-Masse ist richtig, wenn sie deutlich zäh ist und beim Rühren kurz eine Spur zeigt.
Die Masse benötigt die Ruhezeit, um vollständig abzukühlen und fest genug zum Lösen und Schneiden zu werden.
Unabhängig von Google Analytics verwenden wir eine cookielose, selbst betriebene Reichweitenstatistik mit Plausible. Sie erhält keine Kontodaten, Suchbegriffe oder URL-Parameter. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.
Aus unserer Küche
Kommentare zum Rezept
Wie hat es dir geschmeckt? Teile deine Erfahrungen oder stelle eine Frage.
Kommentare werden geladen …