Cabello de ángel
Cabello de ángel ist eine süße, faserige Cidrakonfitüre aus der spanischen Küche. Für die Empanadillas sollte sie streichfähig, aber nicht sehr flüssig sein.
Süße Teigtaschen aus Andalusien
Kleine andalusische Teigtaschen mit süßer Cabello-de-ángel-Füllung. Der mit OlivenölDas Öl trägt die langsame Garung und das Aroma der Gemüsezutaten., trockenem Weißwein und MatalahúvaSpanische Bezeichnung für Anis, dessen aromatische Samen zum Würzen und Backen verwendet werden. aromatisierte Teig wird dünn ausgerollt, halbmondförmig verschlossen, frittiert und warm in ZimtAromatisches Rindengewürz, das als Stange oder gemahlen verwendet wird.-ZuckerDer Zucker unterstützt die Karamellisierung der Sauce. gewendet.
In dieser Richtung gibt es kein weiteres Rezept.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Diese süße Variante der Empanadillas verbindet einen knusprig-goldenen, anisduftenden Teig mit der weichen, glänzenden Füllung aus Cabello de ángel, einer süßen Cidrakonfitüre. Die Teigtaschen werden portionsweise frittiert und schmecken am besten lauwarm, wenn die Hülle noch zart knuspert und die Füllung weich bleibt.
Außen goldbraun und knusprig, innen weich und glänzend gefüllt. Dazu kommen das fruchtig-süße Aroma der Cidra, warme Zimtnoten und ein deutliches, aber nicht aufdringliches Anisaroma.
Schritt für Schritt
Das Olivenöl mit der Matalahúva in einem kleinen Topf bei niedriger Hitze etwa 2 Minuten erwärmen, ohne die Anissamen zu bräunen. Vom Herd nehmen und 5 Minuten ziehen lassenLebensmittel in heißer Flüssigkeit knapp unter dem Siedepunkt langsam garen..
Daran erkennst du es: Die Anissamen duften deutlich, bleiben aber hell und sind nicht gebräunt.
MehlFür den Teig kann Weizen- oder Dinkelmehl verwendet werden. und Salz in eine große Schüssel geben. Das aromatisierte Öl durch ein feines Sieb dazugießen. Weißwein und Wasser hinzufügen und alles zunächst mit einem Kochlöffel, anschließend mit den Händen zu einem glatten, geschmeidigen Teig verkneten. Falls einzelne trockene Stellen bleiben, den Teig gründlich weiterkneten, bevor zusätzlich Flüssigkeit verwendet wird.
Daran erkennst du es: Der Teig ist glatt, geschmeidig und enthält keine trockenen Stellen.
Den Teig zu einer Kugel formen, abdecken und bei Raumtemperatur 30 Minuten ruhen lassen.
Daran erkennst du es: Der Teig lässt sich anschließend geschmeidig ausrollen.
Den Teig in 16 gleich große Stücke teilen. Jedes Stück zu einer Kugel formen und auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einem dünnen Kreis von etwa 11 cm Durchmesser ausrollen.
Daran erkennst du es: Die Teigkreise sind dünn, gleichmäßig und etwa 11 cm groß.
Auf die Mitte jedes Teigkreises etwa 20 g Cabello de ángel geben. Den Teig zu einem Halbmond zusammenklappen, die Ränder zuerst mit den Fingern zusammendrücken und anschließend mit einer Gabel sorgfältig versiegeln. Die fertigen Empanadillas auf ein Brett legen und darauf achten, dass keine Füllung am Rand klebt.
Daran erkennst du es: Die Ränder sind vollständig geschlossen und die Füllung liegt nicht in der Versiegelungszone.
Das Pflanzenöl in einem hohen Topf auf 170 bis 175 °C erhitzen. Ohne Thermometer lässt sich die Temperatur prüfen, indem ein kleines Stück Teig hineingegeben wird: Es soll sofort leicht aufsteigen und ruhig blubbern, aber nicht rasch dunkel werden.
Daran erkennst du es: Ein kleines Teigstück steigt sofort leicht auf und blubbert ruhig, ohne rasch dunkel zu werden.
Wichtig: Heißes Öl vorsichtig handhaben und niemals Wasser in das erhitzte Öl geben.
Die Empanadillas portionsweise in das heiße Öl geben und je nach Größe etwa 2 bis 3 Minuten frittieren, dabei einmal wenden. Sie sollen rundum goldbraun sein und sich an den Rändern nicht öffnen.
Daran erkennst du es: Die Teigtaschen sind rundum goldbraun und an den Rändern geschlossen.
Wichtig: Die Teigtaschen vorsichtig einlegen und herausheben, um Spritzer durch heißes Öl zu vermeiden.
Die Empanadillas mit einer SchaumkelleFlacher, durchlöcherter Löffel zum Abschöpfen und Herausheben aus Flüssigkeit. herausheben und kurz auf Küchenpapier abtropfen lassen. Zucker und Zimt mischen und die noch warmen Teigtaschen darin wenden. Am besten lauwarm servieren.
Daran erkennst du es: Die Oberfläche ist nur noch leicht fettig und die Zimt-Zucker-Mischung haftet gleichmäßig.
Wichtig: Vor dem Servieren kurz abkühlen lassen, da Füllung und Teig unmittelbar nach dem Frittieren sehr heiß sind.
Gut zu wissen
Cabello de ángel ist eine süße, faserige Cidrakonfitüre aus der spanischen Küche. Für die Empanadillas sollte sie streichfähig, aber nicht sehr flüssig sein.
Matalahúva bezeichnet spanische Anissamen. Sie werden hier im Olivenöl aromatisiert und geben dem Teig sein charakteristisches Anisaroma.
Der Teig bleibt ähnlich aromatisch, kann aber etwas weniger komplex schmecken.
Den trockenen alkoholfreien Weißwein in derselben Menge wie den trockenen Weißwein verwenden.
Nur bei niedriger Hitze erwärmen und die Samen nicht bräunen lassen.
Bei deutlich bitterem Aroma das aromatisierte Öl nicht weiterverwenden und neu ansetzen.
Die Randzone sauber halten, zuerst mit den Fingern zusammendrücken und anschließend mit der Gabel versiegeln.
Bereits geöffnete Teigtaschen aus dem Öl nehmen und nicht weiterfrittieren.
Das Öl im Bereich von 170 bis 175 °C halten und portionsweise arbeiten.
Kurz auf frischem Küchenpapier abtropfen lassen; bei der nächsten Portion die Öltemperatur stabilisieren.
Etwa 20 g Füllung pro Teigkreis verwenden und die Ränder frei lassen.
Vor dem Frittieren überschüssige Füllung entfernen und die Ränder erneut verschließen.
Kleinere Teigkreise und weniger Cabello de ángel ergeben feineres Gebäck.
Der ungebackene Teig kann abgedeckt bis zu 12 Stunden im Kühlschrank ruhen. Vor dem Ausrollen kurz temperieren. Die geformten, ungebackenen Empanadillas möglichst erst kurz vor dem Frittieren zubereiten.
Vollständig abkühlen lassen und anschließend in einer gut verschließbaren Dose lagern. Zwischen die Lagen Küchenpapier legen, damit überschüssige Feuchtigkeit aufgenommen wird.
Nicht warm und luftdicht verpacken, da sich sonst Kondenswasser bildet und die Hülle weich wird.
Das Einfrieren ist für die knusprige Teighülle und die weiche Füllung qualitativ nicht zuverlässig beurteilt.
Häufig gefragt
Am besten lauwarm: Dann ist die Hülle noch angenehm knusprig und die Cabello-de-ángel-Füllung weich. Vollständig ausgekühlt können sie ebenfalls serviert werden, die Teighülle wird dann jedoch etwas fester.
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