Papas negras
Die kanarische Kartoffelsorte ist außerhalb der Inseln nicht überall erhältlich. Suche am ehesten in gut sortierten Gemüsefachgeschäften, spanischen Spezialitätenläden oder bei spezialisierten Onlinehändlern.
Kanarischer Kartoffelsalat
Kalt geschichteter kanarischer Kartoffelsalat mit papas negras, sardinillas, Ei, roter Zwiebel, Paprika, Oliven und Vinaigrette.
In dieser Richtung gibt es kein weiteres Rezept.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Ensalada de papa negra y sardinillas bringt kanarische Kartoffelküche kalt auf den Tisch. Gekochte papas negras werden mit Sardinen, Ei, roter Zwiebel, Paprika und Oliven geschichtet und erst kurz vor dem Servieren mit einer klaren Vinaigrette beträufelt.
Kühle, saftige Kartoffelscheiben treffen auf knackige Zwiebel und Paprika, salzige Oliven und zarte Sardinen. Die Vinaigrette wirkt frisch und säuerlich, während Ei und Kartoffeln den Salat abrunden.
Schritt für Schritt
Kartoffeln gründlich waschen und mit Wasser und dem Salz für das Kochwasser in den Topf geben. Aufkochen und etwa 15 Minuten garen. Die Eier vorsichtig dazulegen, nach weiteren 10 Minuten herausnehmen und in kaltem Wasser abkühlen. Die Kartoffeln weitergaren, bis sie nach insgesamt 25 bis 30 Minuten weich sind.
Daran erkennst du es: Die Kartoffeln lassen sich leicht mit einem Messer einstechen.
Wichtig: Beim Herausnehmen der Eier und beim Abgießen vorsichtig mit dem heißen Wasser umgehen.
Während Kartoffeln und Eier garen, die rote Zwiebel schälen und in feine Streifen schneiden. Die Paprika waschen, entkernen und ebenfalls in feine Streifen schneiden. Die Oliven in Ringe teilen und die Petersilie fein hacken.
Kartoffeln abgießen und kurz ausdampfen lassen. Sobald sie handwarm sind, schälen und in etwa 5 mm dicke Scheiben schneiden. Die Eier pellen und ebenfalls in Scheiben schneiden.
Daran erkennst du es: Die Kartoffeln sind handwarm und lassen sich ohne Zerfallen schneiden.
Wichtig: Die Kartoffeln vor dem Schälen ausreichend abkühlen lassen, um Verbrennungen zu vermeiden.
Olivenöl, Weißweinessig, das Salz für die Vinaigrette und den schwarzen Pfeffer in der Rührschüssel verrühren.
Kartoffelscheiben auf der großen Servierplatte verteilen. Zwiebel, Paprika, Oliven und Eierscheiben daraufgeben. Die abgetropften sardinillas zuletzt obenauflegen und die Petersilie darüberstreuen.
Die Platte abdecken und mindestens 2 Stunden kalt stellen. Die Vinaigrette erst kurz vor dem Servieren darübergeben, damit Gemüse und Zwiebel bissfest bleiben.
Daran erkennst du es: Der Salat ist vollständig durchgekühlt.
Wichtig: Bis zum Servieren gekühlt aufbewahren.
Gut zu wissen
Die kanarische Kartoffelsorte ist außerhalb der Inseln nicht überall erhältlich. Suche am ehesten in gut sortierten Gemüsefachgeschäften, spanischen Spezialitätenläden oder bei spezialisierten Onlinehändlern.
Die Sardinen vor dem Auflegen gut abtropfen lassen, damit die Vinaigrette nicht unnötig verdünnt wird und die Kartoffelscheiben stabil bleiben.
Der Salat wird etwas heller und weniger erdig-süß als mit papas negras.
Papas negras im gleichen Gewicht durch kleine festkochende Kartoffeln ersetzen und nach derselben Methode garen.
Kartoffeln nur bis zum leichten Einstechen garen und vor dem Schneiden kurz ausdampfen lassen.
Zerfallene Stücke vorsichtig als lockere Schicht verteilen und die übrigen Zutaten nicht mehr stark vermengen.
Die Vinaigrette erst unmittelbar vor dem Servieren darübergeben.
Zusätzliche frische Paprikastreifen oder Zwiebel kurz vor dem Servieren ergänzen.
Sardinillas gut abtropfen lassen und erst am Ende obenauflegen.
Die Stücke vorsichtig als Topping verteilen und nicht weiter vermengen.
Die schwarzen Oliven entfallen, wodurch der Salat weniger salzig und etwas milder schmeckt.
Rote und gelbe Paprika sorgen für mehr Farbe und eine etwas süßere Paprikanote.
Kartoffeln, Gemüse und Eier können geschichtet und abgedeckt bis zu 12 Stunden im Kühlschrank vorbereitet werden. Die Vinaigrette erst kurz vor dem Servieren darübergeben.
Reste abgedeckt im Kühlschrank lagern und kalt servieren. Vor dem Servieren nur kurz aus dem Kühlschrank nehmen.
Nicht unnötig lange bei Raumtemperatur stehen lassen.
Nicht empfohlen, da Kartoffeln, Ei und frisches Gemüse nach dem Auftauen an Struktur verlieren können.
Häufig gefragt
Ja. Kleine festkochende Kartoffeln eignen sich als Ersatz. Der Salat wird dann etwas heller und weniger erdig-süß.
Das Rezept ist auf bereits gegarte, in Öl eingelegte sardinillas ausgelegt. Frische Sardinen wären eine eigenständige Abwandlung und müssten vor dem Schichten separat gegart und vollständig abgekühlt werden.
So bleiben Paprika und Zwiebel während der mindestens zweistündigen Kühlzeit bissfest und werden nicht unnötig weich.
Er wird nach mindestens zwei Stunden Kühlzeit kalt serviert.
Unabhängig von Google Analytics verwenden wir eine cookielose, selbst betriebene Reichweitenstatistik mit Plausible. Sie erhält keine Kontodaten, Suchbegriffe oder URL-Parameter. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.
Aus unserer Küche
Kommentare zum Rezept
Wie hat es dir geschmeckt? Teile deine Erfahrungen oder stelle eine Frage.
Kommentare werden geladen …