Kürbispüree
Gut abgetropftes, fein püriertes Kürbisfleisch sorgt für Aroma und Feuchtigkeit, ohne den Teig unnötig zu verflüssigen.
Süße Hefekrapfen aus der Comunitat Valenciana
Lockere valencianische Kürbiskrapfen aus weichem Hefeteig, ringförmig geformt, goldbraun frittiert und warm in Zimtzucker gewendet.
In dieser Richtung gibt es kein weiteres Rezept.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Buñuelos de calabaza verbinden gegarten KürbisGut abgetropftes, fein püriertes Kürbisfleisch sorgt für Aroma und Feuchtigkeit, ohne den Teig unnötig zu verflüssigen. mit einem weichen Hefeteig aus Weizenmehl. Die feuchten Teigringe werden in heißem Öl ausgebacken und anschließend warm mit Zucker und Zimt bestreut. In der Comunitat Valenciana werden sie besonders zur Fallas-Zeit gern zusammen mit heißer Schokolade serviert.
Außen goldbraun und leicht knusprig, innen weich, luftig und saftig mit mildem Kürbisaroma. Zitrone und Zimt geben dem Gebäck eine warme, frische Würze; der Zimtzucker haftet besonders gut an den noch warmen Buñuelos.
Schritt für Schritt
Den Backofen auf 190 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Den Kürbis schälen, entkernen, in Stücke schneiden und auf dem Backblech etwa 25–30 Minuten weich garen. Abkühlen lassen, fein pürieren und 250 g abwiegen. Das Püree muss gut abgetropft sein, damit der Teig nicht zu flüssig wird.
Daran erkennst du es: Die Kürbisstücke lassen sich leicht zerdrücken.
100 ml vom lauwarmen Wasser mit dem Zucker verrühren. Die Hefe darin auflösen und 10 Minuten stehen lassen. Sie soll sich vollständig verteilen und leicht schäumen.
Daran erkennst du es: Die Hefe ist verteilt und die Mischung schäumt leicht.
Mehl, Salz, ZitronenschaleDie aromatische Schale der Zitrone, die Speisen und Getränke frisch würzt. und den ersten Teil des Zimts in der großen Schüssel mischen. Kürbispüree und die Hefemischung dazugeben. Das übrige Wasser nach und nach unterarbeiten, bis ein sehr weicher, klebriger Teig entsteht.
Daran erkennst du es: Der Teig ist weich und klebrig, aber nicht flüssig.
Den Teig 5–7 Minuten kräftig mit einem Kochlöffel oder den Knethaken bearbeiten. Er soll elastisch sein und langsam vom Löffel reißen, aber nicht flüssig laufen. Die Schüssel abdecken und den Teig an einem zugfreien, warmen Ort 60–90 Minuten ruhen lassen, bis er deutlich aufgegangen ist.
Daran erkennst du es: Der Teig ist deutlich aufgegangen und wirkt luftiger.
Das Öl in einem hohen Topf oder einer Fritteuse auf 170–175 °C erhitzen. Zucker und den restlichen Zimt in einem tiefen Teller mischen. Eine zweite Schüssel mit kaltem Wasser zum Befeuchten der Hände bereitstellen.
Daran erkennst du es: Das Öl liegt stabil im Bereich von 170–175 °C.
Wichtig: Heißes Öl niemals unbeaufsichtigt lassen und kein Wasser in das Öl gelangen lassen.
Die Hände befeuchten, jeweils etwa 30 g Teig aus der Schüssel nehmen und zu einer kleinen Kugel formen. Mit dem Daumen ein Loch in die Mitte drücken und den Teigring vorsichtig in das heiße Öl gleiten lassen. Nicht zu viele Buñuelos auf einmal frittieren, damit die Temperatur stabil bleibt.
Daran erkennst du es: Die geformten Ringe behalten ihre Form und gleiten vorsichtig ins Öl.
Wichtig: Teiglinge vorsichtig ins Öl gleiten lassen, um Spritzer und Verbrennungen zu vermeiden.
Die Buñuelos etwa 2–3 Minuten insgesamt frittieren und dabei einmal wenden, bis sie rundum goldbraun sind. Mit der Schaumkelle herausheben und kurz auf Küchenpapier abtropfen lassen. Während eine Charge frittiert, die nächste Charge vorbereiten.
Daran erkennst du es: Die Buñuelos sind rundum goldbraun.
Wichtig: Beim Wenden und Herausheben Abstand zum heißen Öl halten.
Die noch warmen Buñuelos im Zimtzucker wenden und sofort servieren. Sie schmecken frisch und warm besonders luftig; traditionell passt dazu heiße Schokolade.
Daran erkennst du es: Der Zimtzucker haftet an der warmen Oberfläche.
Gut zu wissen
Gut abgetropftes, fein püriertes Kürbisfleisch sorgt für Aroma und Feuchtigkeit, ohne den Teig unnötig zu verflüssigen.
Nur die gelbe Außenschale fein abreiben; der weiße Teil kann bitter schmecken.
Ein geschmacksneutrales Öl lässt Kürbis, Zitrone und Zimt im fertigen Gebäck im Vordergrund.
Das Püree gut abtropfen lassen und das übrige Wasser nach und nach unterarbeiten.
Den Teig kurz weiterbearbeiten und nur falls unbedingt nötig wenig zusätzliches Mehl einarbeiten; dadurch können die Buñuelos kompakter werden.
In kleinen Chargen frittieren und die Temperatur zwischen den Chargen kontrollieren.
Vor der nächsten Charge warten, bis das Öl wieder im Bereich von 170–175 °C liegt.
Die Temperatur mit einem Thermometer kontrollieren und die Hitze anpassen.
Die Hitze reduzieren und die nächsten Chargen bei stabilen 170–175 °C ausbacken.
Eine Schüssel mit kaltem Wasser bereitstellen und die Hände vor jeder Portion befeuchten.
Hände reinigen, erneut befeuchten und den nächsten Teigling vorsichtig formen.
Häufig gefragt
Der Teig soll sehr weich und klebrig sein, aber nicht flüssig laufen. Er soll elastisch sein und langsam vom Kochlöffel reißen.
Das übrige Wasser wird nach und nach untergearbeitet. Je nach Feuchtigkeit des Kürbispürees kann die Teigkonsistenz unterschiedlich schnell erreicht werden.
Nur so viele, dass sie genügend Platz haben und die Öltemperatur stabil im Bereich von 170–175 °C bleibt.
Sie schmecken frisch und warm besonders luftig. Nach dem kurzen Abtropfen werden sie im Zimtzucker gewendet und sofort serviert.
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