Pimentón de Murcia
Pimentón de Murcia ist fein gemahlenes Paprikapulver aus der Región de Murcia. Es passt besonders gut als abschließende Würze zur roten Paprika und verleiht der Suppe ihren regionalen Akzent.
Warme Suppe aus der Region Murcia
Eine glatte, warme Paprikasuppe aus der Región de Murcia mit süßen roten Paprika, Zwiebeln, Thymian, pochiertem Ei und süßem Pimentón de MurciaPimentón de Murcia ist fein gemahlenes Paprikapulver aus der Región de Murcia..
In dieser Richtung gibt es kein weiteres Rezept.
Die Gesamtzeit ist ein Richtwert. Vorbereitungs-, Koch- und Ruhezeiten können sich überschneiden.
Darum gelingt es
Sopa de pimiento murciano bringt die süße rote Paprika der Región de Murcia in eine samtige Suppe. Zwiebeln und Thymian geben der pürierten Gemüsebrühe Tiefe, während ein pochiertes Ei und etwas süßes Pimentón de Murcia den Teller abrunden.
Die Suppe ist warm, glatt und samtig. Sie schmeckt mild-süß nach roter Paprika und Zwiebeln, mit einer kräuterigen Thymian-Note und dem runden, leicht rauchig wirkenden Aroma des Pimentón. Das pochierte Ei bringt weiches Eiweiß und ein cremiges Eigelb in die Schale.
Schritt für Schritt
Zwiebeln schälen und in dünne Streifen schneiden. Paprika waschen, Stiele und Kerne entfernen und die Schoten in Streifen schneiden.
Olivenöl in einem großen Topf bei niedriger bis mittlerer Hitze erwärmen. Zwiebeln mit den 5 g Salz etwa 5 Minuten weich dünsten, ohne sie stark zu bräunen.
Daran erkennst du es: Die Zwiebeln sind weich und glasig, aber kaum gebräunt.
Paprikastreifen hinzufügen und 1 Minute mitdünsten. Gemüsebrühe und Thymianzweige angießen. Aufkochen und die Suppe anschließend bei mittlerer Hitze 10 Minuten sanft köcheln lassen, bis die Paprika weich ist.
Daran erkennst du es: Die Paprikastreifen lassen sich leicht mit einem Löffel zerdrücken.
Wichtig: Beim Aufkochen und Umrühren auf heiße Flüssigkeit achten.
Thymianzweige entfernen. Die Suppe mit dem Stabmixer sehr fein pürieren und mit Salz zum Abschmecken würzen. Bei Bedarf kurz weiter erwärmen, aber nicht mehr stark kochen.
Daran erkennst du es: Die Suppe ist gleichmäßig glatt und ohne grobe Paprikastücke.
Wichtig: Stabmixer nur in der heißen Suppe verwenden, wenn die Mixerkonstruktion dafür geeignet ist, und vorsichtig gegen Spritzer arbeiten.
Für die pochierten Eier einen Topf mit reichlich Wasser erhitzen, bis es nur leicht siedet. Jedes Ei einzeln in eine Tasse schlagen, vorsichtig ins Wasser gleiten lassen und 3–4 Minuten garen, bis das Eiweiß fest und das Eigelb noch weich ist. Mit einer Schaumkelle herausheben und abtropfen lassen.
Daran erkennst du es: Das Eiweiß ist fest, während das Eigelb noch weich bleibt.
Wichtig: Mit heißem Wasser vorsichtig arbeiten und die Eier vollständig durchgaren, wenn sie nicht weich serviert werden sollen.
Die heiße Suppe auf vier Schalen verteilen. Je ein pochiertes Ei in die Mitte setzen und mit etwas süßem Pimentón de Murcia bestreuen.
Daran erkennst du es: Die Suppe wird heiß serviert und jedes Ei sitzt mittig in einer Schale.
Gut zu wissen
Pimentón de Murcia ist fein gemahlenes Paprikapulver aus der Región de Murcia. Es passt besonders gut als abschließende Würze zur roten Paprika und verleiht der Suppe ihren regionalen Akzent.
Die Paprika sollte vor dem Pürieren weich genug sein, damit die Suppe glatt und samtig wird.
Die Suppe bleibt paprikabetont, schmeckt aber weniger regionaltypisch.
Das Pimentón de Murcia im gleichen Mengenverhältnis durch mildes süßes Paprikapulver ersetzen und dieses beim Anrichten über die Suppe streuen.
Bei niedriger bis mittlerer Hitze dünsten und die Zwiebeln nicht stark bräunen.
Mit etwas zusätzlicher Gemüsebrühe verdünnen und nach dem Pürieren erneut abschmecken.
Die Paprika vollständig weich köcheln lassen und die Suppe gründlich mit dem Stabmixer pürieren.
Die Suppe vorsichtig weiter erwärmen und erneut pürieren.
Nur leicht siedendes Wasser verwenden und jedes Ei vorsichtig aus einer Tasse ins Wasser gleiten lassen.
Verbleibende Eier in frischem, nur leicht siedendem Wasser pochieren.
Das Ei wird länger pochiert, sodass das Eigelb cremig, aber weniger flüssig bleibt.
Für die Suppe und besonders für das pochierte Ei liegen keine belastbaren Einfrierangaben vor.
Häufig gefragt
Mildes süßes Paprikapulver eignet sich als Ersatz. Die Suppe bleibt aromatisch, schmeckt dann aber weniger regionaltypisch.
Ja. Verlängere die Pochierzeit über die angegebenen 3–4 Minuten hinaus, bis das Eigelb den gewünschten Gargrad erreicht.
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